Waidmann, wie lang ist dein Penis?
Das gejagt werden muss, verstehe ich ja auf der einen Seite um die Schäden in Grenzen zu halten.
Aber auf der anderen Seite ist das doch auch irgendwie eine Art Befriedigung für so manchen Loser im wahren Leben, ich meine wie kann man sich daran aufgeilen wehrlose Tiere zu erschießen und die Kadaver dann noch im Garten auslegen damit jeder sehen kann wie toll man ist? In meinen Augen völlig krank und nicht zweckgerecht. Wobei hier bei den Tieren ging es sicher nicht um den Schutz vor Schäden, denn nach ein paar Tagen ist der Waidmann fröhlich mit den Fellen der Tiere durch den Hof spaziert…
Bei dem öffentlichen Auslegen der Tiere scheint es mir um einen Schwanzvergleich der Jäger gegangen zu sein, was anderes kann ich mir nicht vorstellen.
Man sollte erwähnen das jener Waidmann ein Restaurant führt in welchem er ausschließlich Jagdgut zum Essen serviert. Alleine das ist in meinen Augen schon eine Art “Wilderei” – aber jedem das Seine. Die Tiere liegen im übrigen in dessen Biergarten…
Sind eben doch auf Ihre eigene Art auch “Wildsäue” die so etwas tun.
Zum Schluss zwei schöne Zitate:
Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen töten. Jagd ohne Mord ist ein begriff, der sich selber aufhebt… Und weil es sich bei der Jagd um Leidenschaft, Gier, Wollust handelt – um ein Fieber eben -, geht es … um sex and crime, um sexuelle Lust und Verbrechen jeder Art, um Mord und Lustmord.
Paul Parin ( aus dem Buch “Die Leidenschaft des Jägers” )
und das hier von Thedor Heuss: ( Das gefällt mir besonders gut und ist passgenau )
Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.








